Kurkumatee
Durch die Verwendung der frischen Kurkumawurzel lässt sich dieser pure Kurkumatee mit seinem überraschend angenehmen, samtenen und beruhigend wirkenden Geschmack gut trinken!
Die frische Wurzel ist besonders wertvoll, denn sie besitzt neben Curcumin auch noch ätherische, gesunde Kurkumaöle, die beim Trocknen leider verloren gehen. Damit sich letztere - und auch Curcumin - möglichst gut aus der Wurzel lösen, wird sie zusammen mit Wasser und Milch, k u r z gekocht. (Langes Kochen verringert den Curcumingehalt.) Der Fettgehalt der Milch bzw. das Öl lösen weitere positive Inhaltsstoffe der Wurzel. Deshalb können Sie nach Belieben mehr Wasser durch Milch ersetzen.
Bockshornklee und auch Schwarzer Pfeffer wiederum unterstützen den Körper bei seiner Verstoffwechselung von Curcumin.
- Bio-Kurkumawurzel 2.00 TL
- Trinkwasser 500.00 ml
- Milch mit 3,6% Fettgehalt 4.00 EL
- Bockshornkleesamen, gemahlen 1.00 halben TL
- Honig 2.00 TL
Zubereitung
- 2.00 TL Bio-Kurkumawurzel
- 500.00 ml Trinkwasser
- 4.00 EL Milch mit 3,6% Fettgehalt — pflanzliche oder tierische Milch. Alternative: 1 Löffelspitze Bio-Kokosöl
- 1.00 halben TL Bockshornkleesamen, gemahlen — Alternative: Schwarzer Pfeffer
- 2.00 TL Honig — optionale Zutat
Die gereinigte Bio-Kurkumawurzel längs in möglichst feine Streifen schneiden, diese dann quer.
Die Kurkumastückchen in einen Kochtopf geben und zusammen mit dem kalten Wasser, der Milch und den gemahlenen Bockshornkleesamen zum Kochen bringen.
Die Kochtemperatur verringern, den Tee durchrühren und 5 Minuten bei geschlossenem Kochtopf sanft köcheln lassen.
Anschließend den Kochtopf vom Herd nehmen, weitere 5 Minuten ziehen lassen, den Tee durch ein Sieb in die Tassen gießen und nach Belieben mit Honig süßen.
Um eine, wenn auch nicht bleibende, Gelbverfärbung der Zähne zu verhindern, ist es ratsam, den Kurkumatee mit Trinkhalm zu trinken oder sich nach dem Genuss des Tees gleich die Zähne zu putzen.
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren