Brennnesselbrühe für Pflanzen

5 l
5 Portionen
Kochmodus

Mit Brennnesselbrühe werden Pflanzen gestärkt, ihre Feinde, die Blattläuse, jedoch geschwächt:

Die Brennnesselbrühe (= Kaltauszug der Brennnessel mit Wasser) macht sich die Wirkung der Brennhaare der Brennnessel zunutze. Ihr Brennnesselgift enthält u.a. Ameisensäure, Histamin und Kieselsäure. Durch Aufbringen stärken diese Mikrostoffe die Pflanzen und - schwächen die Blattläuse, denn ihre Haut ist noch dünner als unsere, die mit Quaddeln reagiert, sobald sie in Kontakt mit Brennhaaren gerät.
Brennhaare befinden sich übrigens nicht nur auf der Blattober – und –unterseite der Brennnessel, sondern auch auf ihrem Stängel, wie jeder weiß, der einmal eine Brennnessel mit bloßer Hand gepflückt hat, … aus welchen Gründen auch immer ;)

Zutaten

  • 500.00 g Brennnessel
  • 5.00 Liter Wasser

Zubereitung

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So einfach geht es:
Zutaten
  • 500.00 g Brennnessel oberirdische Pflanzenteile ohne Samen (Es sei denn, man möchte sein Gartenbeet in eine Brennnessel-Plantage verwandeln.)
  • 5.00 Liter Wasser kaltes

In einem geeigneten Kübel werden die nicht zerkleinerten Brennnesseln zusammen mit kaltem Wasser 12 Stunden stehen gelassen.

Anschließend diesen Kaltwasserauszug mit einem Stock durchrühren und durch ein Sieb in ein Sprühgerät oder in eine Gießkanne mit Sprühkopf gießen.

Morgens oder abends auf Pflanzen und Blattläuse  sprühen, dabei die Blattunterseiten nicht auslassen.

 

Nach 1 Woche wiederholen.

✶ „Die Brennnesselreste entweder auf den Kompost geben oder verjauchen , denn sie enthalten immer noch viel Stickstoff und Kieselsäure!

Variationen (1)

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