Zeltenblattl-Teig
Diesen Teig, der eigentlich ein Strudelteig ist, rollen die TirolerInnen "so dünn wie ein Blatt" aus, und zwar groß genug, um einen Zelten (Kletzenbrot, Früchtebrot) darin einzuwickeln.
- Weizen 400.00 g
- Salz 1.00 Prise
- Öl 40.00 ml
- Ei 1.00
- Dotter 1.00
- Apfelessig 2.00 TL
- Trinkwasser 160.00 ml
Zubereitung
- 400.00 g Weizen — Mehl der Type W700 (Ö), 550 (Dtld.)
- 1.00 Prise Salz
- 40.00 ml Öl — geschmacksneutrales
- 1.00 Ei
- 1.00 Dotter — = Eigelb
- 2.00 TL Apfelessig selbst machen
- 160.00 ml Trinkwasser — zimmerwarmes
In einer Schüssel alle Zutaten mischen und die Küchenmaschine kneten lassen, bis ein seidiger Teig entsteht. Auf eine Arbeitsfläche geben und händisch kurz, aber kräftig nachkneten.
- Oder den Teig nur händisch herstellen: Die vermengten Zutaten auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und händisch kneten, kneten, kneten, ... ca. 10 Minuten. Dabei hauptsächlich mit den Handballen arbeiten. Es entsteht ein feiner, nicht klebender Teig.
Den Teig in eine Folie einwickeln und 1 Stunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Anschließend den Teig in so viele Stücke teilen, wie man Zelten einwickeln möchte, und unter einer Schüssel warten lassen, bis sie an der Reihe sind: Das Teigstück noch einmal durchkneten und so weit ausrollen und ausziehen, dass jeweils ein vorbereiteter Zelten - wie auf dem Foto ersichtlich - darin eingepackt werden kann.
Pflanzen in diesem Rezept
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren