Amaranth kochen
Amaranth kocht man im Prinzip wie Reis. Die Körnchen sind winzig, jedoch voll Power: Es stecken in ihnen viel Eisen und hochwertiges Protein, aber kein Gluten. Außerdem sind sie reich an mehrfach ungesättigten, essenziellen Fettsäuren sowie an vielen Ballaststoffen und zusätzlichen Mineralstoffen.
Um Farbe und saftig-knackige Abwechslung in den Amaranth zu bringen, kann man Blätter der verschiedenen wilden und kultivierten Amarantharten mitkochen und Maiskörner untermischen. Waren doch Mais und Amaranth ursprünglich im gleichen Gebiet beheimatet, nämlich in Mexiko. Auch der „Wilde Amaranth“ Mitteleuropas.
- Zum Färben von Speisen kann man wie die Hopi-Indianer die dunkelroten Blätter des Amarants ‘Hopi Red Dye‘ verwenden.
Zutaten
- 300.00 ml Trinkwasser
- 150.00 ml Amaranthkörner
- 1.00 Prise Chiliflocken
- 1.00 Handvoll Amaranthblätter
- 125.00 g Maiskörner
- 1.00 Prise Salz
Zubereitung
Wie bei Reis rechnet man auf 1 Tasse Amaranth 2 Tassen Wasser.
- 300.00 ml Trinkwasser
- 150.00 ml Amaranthkörner
- 1.00 Prise Chiliflocken
- 1.00 Handvoll Amaranthblätter — kleingeschnitten. Optionale Zutat. Alternativen: Blätter von Spinat, Gutem Heinrich, Weißem Gänsefuß, Gartenmelde
- 125.00 g Maiskörner — frische in der Milchreife oder Zuckermaiskörner aus der Dose.
- 1.00 Prise Salz
Den Amaranth in einem feinen Küchensieb (Ersatz: Teesieb für Teekanne, Tee-Dauerfilter etc.) mit kaltem Wasser gründlich abspülen.
Anschließend unter gelegentlichem Umrühren in der doppelten Menge Wasser zusammen mit Chiliflocken nach Geschmack 20 Minuten sanft köcheln.
Die kleingeschnittenen Blätter beigeben, weitere 5 Minuten köcheln.
Maiskörner und Salz unterrühren.
Fertig!
Fertig!