Grünes Bergsalz

325 g
325 Portionen
Kochmodus

Drei Alpenpflanzen verleihen diesem kraftvollen Kräutersalz Aroma und Farbe:

Meisterwurz

Gundelrebe

Fichte

Im Zeitraum Mai bis Ende Juni gesammelt und frisch (!) mit Salz in Verbindung gebracht, ergeben sie eine alpine Spezialität!

 

Dieses grüne Kräutersalz kann als Regeneriersalz für den Menschen bezeichnet werden:

  • Durch seine wilden, verdauungsfördernden Kräuter hilft es, den Stoffwechsel anzuregen, den Körper zu entschlacken und seine Immunabwehr zu stärken. Nicht ohne Grund spielten diese drei Pflanzen eine positive Rolle im Heil- und Schutzzauber!

Bei alldem schmeckt das Grüne Bergsalz ausgezeichnet harzig-aromatisch mit leichter Ziegen-, Zitronen- und Minznote!

Es passt zu mildem Käse, in Kräutertopfen (Quark), auf Kartoffeln, hartgekochte Eier und in alle pikanten kalten und warmen Gerichte. Dieser Kräuterschatz sollte jedoch nicht mitgekocht, sondern dem fertigen Gericht beigegeben werden. So behält er seine Wirkung.

Zutaten

  • 50.00 g Meisterwurz
  • 50.00 g Gundelrebe
  • 50.00 g Fichten-Jungtriebe
  • 250.00 g Bergsalz

Zubereitung

1
Alpensalz und Frischpflanzen-Kräutersalz

Nach der Anleitung für das Grüne Bergsalz können Sie auch grünes Kräutersalz mit anderen frischen Würzkräutern machen. Von besonders stark würzenden Pflanzen nimmt man eventuell etwas weniger. Es entstehen gesunde, typische Kräutersalze der Region in appetitlicher Farbe!

Zutaten
  • 50.00 g Meisterwurz nur frische Blätter ohne Stängel. Stängel sind zu wasserführend (sind eine gute Notfallhilfe für Durstige!) und besitzen geringes Aroma.
  • 50.00 g Gundelrebe = Gundermann. Ebenfalls frische Blätter ohne Stängel, die recht faserig sein können. Blüten dürfen dabeibleiben.
  • 50.00 g Fichten-Jungtriebe frische, junge „Maiwipferl“
  • 250.00 g Bergsalz feines selbst machen

Die zarte, aber kräftige Gundelrebe wird beim Sammeln einfach mit ihren Stängeln gepflückt. Zum Entblättern wird der Stängel in seiner oberen Hälfte angefasst und abgestriffen. Die Triebspitze darf ganz bleiben und wird zu den Blättern gelegt.

Meisterwurzblätter grob zerkleinern und gemeinsam mit den weichen Fichtenwipferln und den Blättchen + Triebspitzen der Gundelrebe in einen Mixer füllen.

Nun kommt das Salz darauf und alles wird fein gemixt.

  • Bemerkung: Statt im Mixer kann das Alpensalz auch in einem Mörser gemörsert werden.

Grüne Salzmasse auf ein Backblech o. ä. aufstreichen, bei 40° im Backofen oder im warmen Schatten zügig trocknen. Gelegentlich durchmischen.

 

Sobald es gut durchgetrocknet ist, wird es noch einmal kurz durchgemixt: es kann bereits verwendet werden. - Aufbewahrt wird es in einem Schraubglas, gut verschlossen, dunkel.

✶ „Sollten Sie südliche Kräuter (Rosmarin, Oregano, Lavendel) hegen, sei es ausgepflanzt oder in Töpfen , versuchen Sie es zur Abwechslung auch damit (vom Lavendel vor allem die Blätter nehmen) und Sie haben eine tolle Würze für Ihre italienische und französische Küche zur Hand!

Pflanzen in diesem Rezept

Andere Namen

Kräutersalz, grünesKräutersalz, intensivgrün, mit frischen Pflanzen
#Mineralwasser#Tassen
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