Blauer Tee
Für den, der die Schlümpfe kennt, bringt der leckere blaue Tee, der ihr Lieblingstee sein könnte ;), dank überraschender Farbe ein wenig Humor in die alltägliche Frühstücksrunde!
Aber der Blau-Zwergerl-Tee kann noch mehr: Kratzt der Hals oder zwicken Magen und Bauch, so schlumpft der Blau-Zwergerl-Tee Halskratzen und Bauchzwicken weg, denn er besteht aus dementsprechenden Kräutern. Die Farbe stammt übrigens zum Großteil von den schleimhautfreundlichen Malvenblüten.
- Gewürzfenchel 2.00 EL
- Süßholzwurzel 1.00 EL
- Zimtstange 3.00 cm
- Gewürznelken 1.00 TL
- Kardamom 1.00 TL
- Malvenblüten 15.00 g
- Lavendel 1.00 EL
- Blau-Zwergerl-Teemischung 1.00 TL
- Trinkwasser 170.00 ml
Zubereitung
- 2.00 EL Gewürzfenchel
- 1.00 EL Süßholzwurzel — geschnitten
- 3.00 cm Zimtstange
- 1.00 TL Gewürznelken — ganze
- 1.00 TL Kardamom — ganze Körner
- 15.00 g Malvenblüten — getrocknet. Sorten: Mauretanische Malve, Schwarze Stockrose
- 1.00 EL Lavendel — Blüten
Die Zimtstange mit einem Schnitzelklopfer zerkleinern, dann in einem Mörser oder elektrischen Zerkleinerer zusammen mit Fenchel, Süßholz, Gewürznelken und Kardamom weiter zerkleinern.
Malvenblüten zerkleinern und mit den Lavendelblüten und anschließend mit der Gewürzmischung vermengen.
Die duftende Teemischung gut verschlossen in einem Schraubglas und dunkel gestellt aufbewahren.
Der fertige Tee bleibt eine Zeit lang wunderschön blau, später verfärbt er sich ins Grünliche.
- 1.00 TL Blau-Zwergerl-Teemischung
- 170.00 ml Trinkwasser
1 Teelöffel Teemischung in ein Teeglas geben und mit 200 ml kochendem Wasser aufgießen.
5 Minuten ziehen lassen.
Mit 2 Esslöffeln kaltem Wasser abkühlen und - nach Belieben – mit ein wenig Honig oder Birkenzucker nachsüßen.
Den blauen Tee abseihen und schluckweise schlumpfen ;)
- Der blaue Tee muss übrigens nicht unbedingt abgeseiht werden, sondern könnte auch mitsamt den Kräutern verzehrt werden.
Pflanzen in diesem Rezept
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren