Backen

Marillenkuchen à la Martha

ERGIBT 1 Backblech
Portionen
1
Kochmodus
foto: rofu · Marillenkuchen à la Martha

Dieser unkomplizierte Rührteig, liefert doppelten Genuss:

  • Erstens ist er angenehm zu machen.
  • Zweitens ist er angenehm zu verspeisen :)   

 

 

Ein altes, feines Rezept von Martha Heizer, das sich auch  für einen Pflaumenkuchen verwenden lässt, wenn man unter den Teig 1 Teelöffel Zimt und eine Prise Gewürznelke mischt! - Ein wenig Schlagsahne passt da herrlich dazu!


 

Zutaten
1 Backblech
  • Eier 4.00
  • Zucker 280.00 g
  • Vanillezucker 1.00 Pck.
  • Öl 125.00 ml
  • Trinkwasser 125.00 ml
  • Weizenmehl 280.00 g
  • Backpulver 2.00 TL
  • Marillen 500.00 g

Zubereitung

01
Nun wird gekuchelt:

Die Zutaten zimmerwarm verarbeiten!

Zutaten
  • 4.00 Eier
  • 280.00 g Zucker schmeckt auch klasse, wenn man "nur" 200 g nimmt.
  • 1.00 Pck. Vanillezucker
  • 125.00 ml Öl geschmacksneutrales, z.B. Maiskeimöl
  • 125.00 ml Trinkwasser
  • 280.00 g Weizenmehl gelingt auch mit Vollmehl oder Buchweizenmehl!
  • 2.00 TL Backpulver
  • 500.00 g Marillen = Aprikosen.  Alternativen: Rhabarber-, Pflaumen-, Zwetschken-, Äpfelstücke

Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.

Zimmerwarmes Öl unterrühren.

Das mit Backpulver vermischte Mehl abwechselnd mit dem Wasser in die Schaummasse kurz, aber klümpchenfrei einrühren - und schon ist der Teig fertig!

Teig in eine vorbereitete Form (Kuchenform oder Backblech, evtl. mit Backtrennpapier versehen) einfüllen und mit dem Obst locker belegen.

Bei 170° (Umluft) goldgelb backen.

Tipp
Dieses Rezept gelingt auch mit 100% Vollkornmehl super.

Variationen 1

01
Bemerkungen

Pflanzen in diesem Rezept

Andere Namen

Aprikosenkuchen, MarthaPflaumenkuchen, einfach, leckerRhabarberkuchen, einfach, lecker
Das könnte Sie auch interessieren
⚠ Haftungsausschluss

Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren