Heilpflanze: antibakteriell, entkrampfend, entzündungshemmend

Echter Galgant

Alpinia officinarum · auch: Galgant, Echter

© Bildquelle: Köhler's Medizinal-Pflanzen
5 Fotos

Beschreibung

Obwohl aus dem fernen Osten stammend, war der Galgant aufgrund seiner pfeffrig-aromatischen Würzkraft, gepaart mit vielfältigen medizinischen Wirkungen, eine bevorzugte Pflanze der Hildegard von Bingen

Portrait

Das bis zu einem Meter lange Rhizom des im tropischem Asien beheimateten, duftenden Galant (Alpinia officinarum), einer Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse, wird in Mitteleuropa seit über 1000 Jahren als Speisegewürz und Medizin verwendet. Galantpulver riecht würzig, schmeckt bitter aromatisch, herb sowie schwach brennend, dem Senf nicht unähnlich..
Getrocknete Galgantwurzel und vor allem den bereits gemahlenen Galgant (Galgantpulver) bewahrt man luftdicht und lichtgeschützt auf. Frischen Galgant wegen des Feuchtigkeitsausgleichs in Papier gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. So hält er sich bis zu zwei Wochen. 
Der Gattungsname „Alpinia“ weist übrigens nicht auf den europäischen Gebirgszug „Alpen“ hin, sondern auf den im 17. Jhd. lebenden italienischen Botaniker Prospero Alpino.

Für Hildegard von Bingen war der Galgant eine der bedeutsamsten Heilpflanzen und sie empfahl in ihrem Werk „Causae et Curae“ auch Gesunden zu ihrer Gesunderhaltung, ihn fleißig zu nehmen, indem er täglich über Speisen (Suppen, Gemüse, Salate, Butterbrot, Honig, Apfelmus …) gestreut oder in Wein genommen wird.

  • Hildegards-Galgantwein: 1 Teelöffel frische Galgantwurzel in 250 ml Wein aufkochen (Ersatz: 1 Esslöffel Bio-Galgantpulver in 750 ml Wein). Täglich dann und wann ein Likörglas voll zu sich nehmen. Die Dosis macht, dass etwas gesund ist ;)

So nebenbei: Hildegards Heilrezepte verwenden oft Wein, nicht nur, weil er laut Augustinus, … den schwachen Magen stärkt, die ermatteten Kräfte erfrischt, die Wunden an Leib und Seele heilt, Trübsal und Traurigkeit verscheucht, die Müdigkeit der Seele verjagt, Freude bringt und unter Freunden die Lust zum Gespräch entfacht…, sondern auch, weil das Wasser in den mittelalterlichen Städten durch seine Verkeimung keine Quelle der Gesundheit, sondern ihrer Gefährdung darstellte!

Wirkungen des Galgant, wenn er als Speisegewürz bzw. in Wein oder als Tee, vorzugsweise vor dem Essen, getrunken wird:

  • Erwärmend, verdauungsfördernd, krampflösend sowie bakterien- und entzündungshemmend, in Trinkwasser oder Tee aus Blüten von Linde, Holunder, Mädesüß oder Weidenrinde bzw. in Gerstenwasser eingenommen, bei Fieber hilfreich. Das ätherische Galgantöl übernimmt diesen Wirkungsbereich.
  • Durchblutungsfördernd, Blutgefäße schützend, herzstärkend. Bei Herzschwäche als Erste Hilfe Pulver - evtl. in Tablettenform - im Mund zergehen lassen.
  • Neuere Forschungen belegen einen pilztötenden und tumorhemmenden Effekt. "Außerdem unterdrückt Galgant bei einer Chemotherapie mit dem Zytostatikum Cylclophosphamid die zytotoxische Reaktion.“ (Dr. Siegfried Bäumler in „Heilpflanzenpraxis Heute“, 2007)
  • Nebenwirkungen und Kontraindikationen sind nicht bekannt.

Hildegard empfiehlt Galgant auch in Form von Kräutermischungen anzuwenden: 

Ein die Verdauungssäfte anregender Galgant-Tipp nach Hildegard von Bingen:

  • Nach dem Essen 1 Tasse schwarzen Kaffee, gewürzt mit einer Prise Galgantpulver, genießen!
    • Tipp von Rosa: Galgantpulver in Zitronenwasser geben oder in Gewürztees (Yogitee, Zimttee, Wintertee ) 

Wärmender Tipp von Rühlemann, bei dem sowohl der Kleine Galgant als auch der Große gekauft werden können:

 

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

antibakteriell (Wurzel) VolksheilkundeSchulmedizinHomöopathieHildegardmedizin
entkrampfend (Wurzel) VolksheilkundeSchulmedizinHomöopathieTCMHildegardmedizin
entzündungshemmend (Wurzel) VolksheilkundeSchulmedizinHomöopathieHildegardmedizin
verdauungsfördernd (Wurzel) VolksheilkundeSchulmedizinTCMHildegardmedizin
fiebersenkend (Wurzel) Hildegardmedizin
antioxidativ Schulmedizin
pilzhemmend (Wurzel) Schulmedizin
kreislaufanregend (Wurzel) VolksheilkundeTCM
prostatawirksam (Wurzel) VolksheilkundeTCM
durchblutungsfördernd (Wurzel) VolksheilkundeSchulmedizinTCMHildegardmedizin
blutdrucksenkend (Wurzel) SchulmedizinHildegardmedizin
herzstärkend (Wurzel) Hildegardmedizin
brechreizlindernd (Wurzel) SchulmedizinHildegardmedizin
appetitanregend (Wurzel) VolksheilkundeSchulmedizinTCMHildegardmedizin

Inhaltsstoffe

Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Isoflavonoide Sekundär
Polyphenole Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Flavonole
Gingerole
Kaempferol
Mikronährstoffe
Organische Säuren
Phytoöstrogene
Quercetin
Scharfstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe
Zimtsäure
Details zu den Inhaltsstoffen
Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Isoflavonoide

any chemical compound having a structure based on 3-phenylchromane backbone

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Flavonole

Die Flavonole sind eine Untergruppe sekundärer Pflanzenstoffe innerhalb der Stoffgruppe der Flavonoide. Die Flavonole besitzen im Unterschied zu den Flavonen, einer weiteren Untergruppe der Flavonoide, eine zusätzliche Hydroxygruppe in Position 3. Das Grundgerüst der Flavonole ist somit die Verbindung 3-Hydroxyflavon. Die einzelnen Flavonole unterscheiden sich voneinander durch das Substitutionsmuster des 3-Hydroxyflavon-Grundgerüsts mit Hydroxygruppen und durch die Art der weiteren Derivatisierung dieser hydroxylierten 3-Hydroxyflavone durch u. a. O-Alkylierung, meist in der Form von O-Methylierung und/oder durch die O-glycosidische Anbindung von Saccharid-Resten unter Bildung von Glycosiden.

Gingerole

Gingerole sind sekundäre Pflanzenstoffe, wichtige geschmacksgebende Komponenten des Ingwerrhizoms und der Hauptverursacher von dessen scharfem Geschmack.

Kaempferol

Kaempferol ist als Produkt der Oxidation von Pelargonidin ein natürlich vorkommendes Flavonol aus der Stoffgruppe der Flavonoide.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Phytoöstrogene

Phytoöstrogene, auch Phytoestrogene, sind sekundäre Pflanzenstoffe, zu denen unter anderem Isoflavone und Lignane gehören. Sie sind keine Östrogene im chemischen Sinne, sondern besitzen lediglich strukturelle Ähnlichkeit mit diesen. Diese Ähnlichkeit ermöglicht eine Bindung an Estrogenrezeptoren, wodurch eine östrogene oder auch antiöstrogene Wirkung erzielt werden kann. Ihre Wirkung ist wesentlich geringer als die von Östrogen. Die bekanntesten Phytoöstrogene sind die Isoflavone Genistein, Daidzein und Coumestrol.

Quercetin

Quercetin ist ein pflanzlicher, gelber Naturfarbstoff aus der Gruppe der Polyphenole und Flavonoide. Als 3-Hydroxyflavon mit vier zusätzlichen phenolischen Hydroxygruppen zählt es zur Flavonoid-Untergruppe der Flavonole. Quercetin ist ein Oxidationsprodukt des Anthocyanin-Farbstoffs Cyanidin.

Scharfstoffe

Als SCHARFSTOFFE wird eine chemisch nicht einheitliche Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe bezeichnet, deren gemeinsame Merkmale der scharfe Geschmack und die Hautreizung sind.   Wirkungen: Von manchen Pflanzen als Abwehrmaßnahme gegen pflanzenfressende Säugetiere ausgebildet, wirken sie in den Speisen als scharfer Geschmacksverstärker mit beachtlichen medizinischen Vorteilen: Die Inhaltsstoffe vieler scharfer Früchte hemmen das Wachstum von Bakterien . Ein Vorteil nicht nur in Ländern, in denen das Wachstum von Bakterien (also auch Krankheitserregern) durch das warme Klima besonders begünstigt ist! Außerdem sind sie sehr verdauungswirksam und damit krebsvorbeugend . Frische Zubereitungen verdünnt einnehmen, da sie sonst die damit in Berührung kommenden Schleimhäute zu sehr reizen . Da hohe Schärfegrade die Hautporen am ganzen Körper öffnen und damit das Schwitzen fördern , kann durch Essen scharfer Speisen auch die Körpertemperatur gesenkt werden. Auf die Haut aufgetragen desensibilisieren Scharfstoffe über extreme Wärmestimulation das Schmerzempfinden . Dieser durchblutungsfördernde, muskelentspannende, schmerzlindernde Effekt wird medizinisch in geeigneter Art  heilend genutzt bei Muskel- und Gelenkschmerzen Nackensteife Bandscheibenbeschwerden Nervenschmerzen rheumatischen Beschwerden Anti-Schärfe-Tipps: Zucker und Tomatensaft reduzieren die Schärfe in Speisen. Scharfstoffe werden durch Kochen nur unwesentlich geschwächt.   Kontaktschärfe wird sowohl im Mundraum als auch auf der Haut durch Öl oder fetthaltige Flüssigkeiten wie Milch gemildert, nicht durch Wasser.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Zimtsäure

Zimtsäure ist ein weißer Feststoff mit charakteristischem Geruch. Zimtsäure kommt in manchen Pflanzen natürlich vor und ist ungiftig. Neben Zimtaldehyd und Eugenol ist sie ein wichtiger Bestandteil des Zimtes. Zimtsäure gehört zu den Aromaten und ist eine ungesättigte Carbonsäure mit einer trans-substituierten Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung in der Seitenkette. Die isomere cis-Zimtsäure (Allozimtsäure) hat nur eine geringe Bedeutung. Die Angaben in diesem Artikel beziehen sich nur auf die trans-Zimtsäure.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Verdauungsbeschwerden Volksheilkunde
Galgant gilt in der Volksheilkunde als magenstärkendes Mittel und wird traditionell bei träger Verdauung eingesetzt.
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Herz-Kreislauf-Stärkung Schulmedizin
Studien deuten darauf hin, dass Galgant-Inhaltsstoffe die Herzfunktion unterstützen und die Durchblutung fördern können.
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Prostatabeschwerden Schulmedizin
Laborstudien deuten auf entzündungshemmende Effekte hin, die bei Prostataproblemen relevant sein könnten.
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Reizmagen Schulmedizin
Galgant wird in der modernen Phytotherapie bei funktionellen Magenbeschwerden und Reizmagen eingesetzt.
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Appetitlosigkeit Volksheilkunde
Die Bitterstoffe des Galgants gelten volksheilkundlich als appetitanregend und verdauungsfördernd.
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Bronchitis Homöopathie
In der Homöopathie wird Galgant traditionell bei Atemwegsreizungen und Bronchialbeschwerden verwendet.
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Menstruationsbeschwerden Hildegardmedizin
Nach Hildegard von Bingen wärmt Galgant den Unterleib und wird bei Menstruationsbeschwerden empfohlen.
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Wetterfühligkeit Hildegardmedizin
Hildegard schätzte Galgant als wärmendes Mittel gegen Wetterfühligkeit und Kältegefühl.
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Rheumatische Beschwerden Hildegardmedizin
In der Hildegardmedizin gilt Galgant als wärmendes Gewürz gegen rheumatische Beschwerden.
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Durchblutungsstörungen Hildegardmedizin
Galgant wird in der Hildegardmedizin zur Verbesserung der Durchblutung und Wärmung eingesetzt.
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Magenkrampf Hildegardmedizin
Nach Hildegard von Bingen hilft Galgant durch seine wärmende Wirkung bei Magenkrämpfen.
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Hilft bei

Andere Namen

Kleiner GalgantSiam-GalgantGalgantwurzelFieberwurzelGao LiangChina RootColic Root

Merkmale

Verwendung HeilpflanzeNahrungspflanzePflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAromatherapieRäucherpflanzeZierpflanze
Vorkommen VerbreitungAsien
Blütenfarbe weiß
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Zingiberaceae
Gattung
Alpinia
Ordnung
Zingiberales
Klasse
Liliopsida
Lebensform
Kletterpflanze

Verbreitung

Heimisch: China Southeast, Hainan, Southern Asia, Vietnam Eingeführt: Cambodia, Myanmar

Alternative deutsche Namen

Galgant
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren