Wusstest du?

399 überraschende Fakten über Wildpflanzen

mythologie

Diktamos wächst nur auf Kreta und ist so selten, dass Ziegen früher an Felswänden kletterten, um ihn zu erreichen. Die Kreter nannten ihn 'Erontas' - die Pflanze der Liebe!

→ Diktamos
mythologie

Hildegard von Bingen nannte Galgant 'Gewürz des Lebens' und glaubte, er mache Menschen mutiger. Ritter trugen angeblich Galgant-Amulette in die Schlacht für mehr Tapferkeit.

→ Echter Galgant
mythologie

In Harry Potter schreien Alraunen beim Ausgraben - das stammt aus uralten Legenden! Man glaubte, ihr Schrei töte jeden, der ihn hört. Deshalb zog man sie früher mit Hunden aus der Erde.

→ Alraune
mythologie

Mittelalterliche Kräuterkundler glaubten, Habichtskraut würde die Sehkraft stärken, weil Greifvögel es angeblich fraßen. Der Name kommt vom lateinischen 'hierax' (Habicht) - reine Fantasie, aber der Name blieb!

→ Kleines Habichtskraut
mythologie

Im Mittelalter glaubten Menschen, Arnika schütze vor Blitzschlag und bösen Geistern. Bauern hängten getrocknete Blüten über Stalltüren zum Schutz ihrer Tiere.

→ Arnika
mythologie

Die Myrte war im alten Griechenland der Göttin Aphrodite geweiht. Bräute trugen Myrtenkränze als Symbol für Liebe und Treue - ein Brauch, der bis heute bei königlichen Hochzeiten überlebt hat!

→ Myrte
mythologie

Die Quitte war schon bei den alten Griechen ein Symbol für Glück und Fruchtbarkeit! Bräute bekamen zur Hochzeit eine goldene Quitte geschenkt. Auch heute noch werden in manchen Ländern Quitten ins Brautkleid eingenäht.

→ Quitte
mythologie

Der Name 'Minze' kommt von der griechischen Nymphe Minthe. Sie wurde von Persephone aus Eifersucht in eine Pflanze verwandelt, die für immer süß duften sollte.

→ Grüne Minze
mythologie

Petersilie war im antiken Griechenland eine Totenpflanze! Sie wurde auf Gräber gepflanzt und galt als Symbol der Unterwelt. Daher kommt der Spruch 'Er braucht nur noch Petersilie' - gemeint war: Er ist dem Tod nahe.

→ Petersilie
mythologie

In der Antike galten Walnüsse als Symbol der Fruchtbarkeit. Bei römischen Hochzeiten wurden sie wie heute Reis geworfen. Die Form der Nuss erinnerte an ein Gehirn - daher der Glaube, sie mache klug.

→ Walnuss
mythologie

Mittelalterliche Ritter trugen Rockenbolle als Schutz vor bösen Geistern. Tatsächlich hält ihr intensiver Geruch Vampire... äh, Mücken und andere Parasiten fern!

→ Rockenbolle
mythologie

Vampire meiden Knoblauch nicht grundlos: Schon im Mittelalter hängte man Knoblauchzöpfe vor Türen, um böse Geister und Krankheiten fernzuhalten. Der Geruch sollte magischen Schutz bieten.

→ Knoblauch
mythologie

Kiefernharz wurde früher als 'Waldweihrauch' verbrannt. Die alten Germanen glaubten, der Rauch vertreibe böse Geister und bringe Schutz. Auch heute wird Kiefernduft in der Aromatherapie gegen Stress eingesetzt.

→ Waldkiefer
mythologie

In Tirol glaubte man früher, Zirbenholz könne böse Geister vertreiben. Deshalb wurden Wiegen und Betten aus Zirbenholz gefertigt - heute wissen wir: Das Holz wirkt wirklich beruhigend!

→ Zirbe
mythologie

Im Mittelalter glaubte man, Weißdorn schütze vor Hexen und bösen Geistern. Deshalb pflanzten Bauern ihn um ihre Höfe. Tatsächlich hält er aber nur Diebe fern - dank seiner spitzen Dornen!

→ Eingriffeliger Weißdorn
mythologie

Im Mittelalter galt die Silberdistel als Zauberpflanze gegen böse Geister. Bauern nagelten sie an Stalltüren, um ihr Vieh zu schützen. Der Name 'Karlsdistel' soll auf Kaiser Karl den Großen zurückgehen, dem ein Engel die Heilkraft zeigte.

→ Silberdistel
mythologie

Im Mittelalter glaubte man, Baldrian schütze vor Hexen und bösen Geistern. Deshalb hängten die Menschen Baldrianwurzeln über Türen und Fenster. Der starke Geruch sollte magische Kräfte haben und Dämonen vertreiben.

→ Echter Baldrian
mythologie

Die Mariendistel verdankt ihren Namen der Legende, dass die weißen Adern ihrer Blätter von der Milch der Jungfrau Maria stammen, die beim Stillen des Jesuskindes darauf tropfte.

→ Mariendistel
mythologie

Die Gebirgshängenelke ist die Urform unserer Gartennelke! Schon die alten Griechen webten ihre duftenden Blüten in Siegeskränze. Der Name 'Dianthus' bedeutet 'Blume der Götter' - Zeus soll sie besonders geliebt haben.

→ Gebirgshängenelke
mythologie

In Indien gilt Kurkuma als so heilig, dass Bräute vor der Hochzeit damit eingerieben werden. Die goldene Farbe soll Glück und Reinheit bringen. Dieser Brauch ist über 4000 Jahre alt!

→ Kurkuma
mythologie

Im alten Griechenland glaubte man, Pfefferminze entstehe aus der Nymphe Minthe, die von Persephone aus Eifersucht in eine Pflanze verwandelt wurde.

→ Pfefferminze